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Samstag, 9. August 2014

Plaenderung.

Hallo ihr Lieben,

Ich bin gestern erfolgreich aus meinem Wohnheim ausgezogen, nur um in ein anderes auf dem Campus einzuziehen. Der Auszug war super anstrengend da ich das gesamte Zimmer leer bekommen musste, was ich immer noch ziemlich sinnlos finde, aber gut. Ich bin dann mit meinen Sachen zu Lisa, die auf einem anderen Teil des Campus' wohnt und in ihr Zimmer eingezogen, da sie zwar ein Zimmer hat, aber woanders mit ihrem Freund zusammenwohnt. Und da wollte ich bis heute bleiben, aber..... mein Rücken. Ich bin fast zusammengebrochen als ich mit meinem Kram bei Lisa ankam und obwohl die letzte Zeit alles ganz okay war außer wenn ich zu lange saß ging das gar nicht. Ich habe also meinen Bus nach Kyoto sausen lassen, die Fahrt haette mehr als 10 Stunden gedauert und ich waere morgens um 7 angekommen und haette wahrscheinlich erst nachmittags ins Hotel einchecken koennen.

Zudem ist gerade Taifun. Natuerlich. Es ist immer Taifun, wenn ich irgendwo hin will. Bei dem Gedanken mit all meinen Sachen mitten im Taifun in Kyoto zu stehen hatte ich noch viel weniger Lust. Was die meisten von euch nicht wissen: Meine Freundin, die ich in Kyoto treffen wollte, hat vor einiger Zeit abgesagt dass sie gar nicht da ist wenn ich komme. Weshalb ich gleich noch viel weniger Lust hatte, so ganz allein und mit Rueckenschmerzen den ganzen Tag ist irgendwie nicht so cool.

Also doch kein Kyoto. Ich bleibe jetzt noch bis Dienstag in Lisa's Zimmer (ohne Klimaanlage, haett ich auch in meinem Zimmer bleiben koennen aber naja, wusst ja keiner.) und fahre dann direkt mit dem schnellsten Shinkansen in circa 2 Stunden nach Osaka (ja, der Unterschied zwischen Bus und Shinkansen ist so groß, immerhin es fast 600 Kilometer von Tokyo nach Osaka.) Und muss von dort dann nur zum Flughafen. Und das wars. Auf alles andere habe ich einfach keine Lust, alleine is doof, mit dem ganzen Gepäck ist doof und bei dem Gedanken dass ich mit dem ganzen Zeug von Kyoto zum Hotel muss und dann wieder zurueck und umsteigen und zum Flughafen..... ich ruh mich jetzt einfach noch ein paar Tage aus. Treff mich nochmal mit Lisa, die heute uebrigens Geburtstag hat. Schreib vielleicht meine Hausarbeit endlich fertig (Viel fehlt nicht mehr aber irgendwie hab ich einfach keine Ruhe dafuer.) Ich bin ein bisschen traurig dass ich nun wieder nicht Kyoto sehe, aber ich fahr einfach mal zusammen mit Pachi hin. Die versetzt mich nicht und mit ihr wirds sowieso spaßiger. Ich freu mich jetzt auf Seoul und plan schonmal, was ich da alles machen moechte.

Aktualisierter Plan:
Bis zum 12. Lisas Zimmer besetzen.
Mittags nach Osaka fahren. Okonomiyaki essen. Zum Flughafen, dort im Hotel uebernachten und am
13. dann nach Seoul fliegen, hoffentlich ohne Rückenschmerzen. (Ich bezweifle es ganz stark.)

Liebe Grueße,
Sam

Donnerstag, 7. August 2014

Letzte Woche in Japan.

Hallo ihr Lieben,

Da ist die letzte Woche in Japan nun auch schon fast rum. Ich hatte so viel vor und habe kaum etwas geschafft weil ich so beschaeftigt damit war mein Zimmer leer zu kriegen und Habseligkeiten nach Deutschland zu schiffen. Anstatt an meiner Masterarbeit zu schreiben habe ich die Zeit genutzt um nochmal die Zeit mit den wenigen Leuten, an denen hier mein Herz haengt, zu verbringen. Eine wunderbare Woche war das! Da es schon spaet ist lasse ich die Bilder ausnahmsweise einmal selbststaendig sprechen.

Eine Woche vor Auszug habe ich endlich mein Visum fuer Korea mein Eigen nennen duerfen. Es wenig zu knapp fuer meinen Geschmack aber es hat ja gluecklicherweise geklappt (auch wenn ich diverse Horrorszenarien im Kopf hatte, was alles noch schiefgehen koennte.. und ja, auch jetzt noch aus Panik meinen Ausweis doch noch irgendwo zu verlieren.) Sieht nicht so hübsch aus wie das japanische aber ein pinkes Visum mit glitzernden Kirschblueten ist andererseits auch wirklich schwer zu uebertreffen.

Das Bild, was wenige Stunden bevor ich sehr krank wurde, entstand.Die Maedels von Teach haben sich einen Maedelsabend zum Abschluss gegoennt! Da Yuka keine Klimaanlage besitzt war es in ihrem Zimmer mindestens 40 Grad heiß was auch unsere Outfits genuegend erklaert.

Um der Hitze letztlich zu entkommen haben die Latein-Amerikanische-Gruppe (um meine Mexikanischen, Chilenischen und Brasilianischen Freunde mal alle in einem Topf zu werfen) einen Wasserkrieg am Sonntag veranstaltet. Wir sind mit aufblasbarem Pool, Wasserpistolen und Wasserbomben bewaffnet in den naechstgelegenen Park und haben uns dort erfolgreich vor der Hitze gedrueckt.

Lisa mein Goldstueck, neben der ich immer ein wenig wie ein Riese aussehe weil sie so extrem klein und schmal ist. Aus Ermangelung von Schwimmsachen habe ich meine feinsten Sachen angezogen. Das Top -inzwischen löchrig, hat den Tag nicht überlebt.


Schön wars! Lisa werde ich sehr vermissen, sie war die perfekte Mischung aus Pachi und mir, wir drei wuerden ein super Trio abgeben! (Sie hat uebrigens auch ein Septum, wir koennten eine Gang gruenden oder so.) Da sie ihren Doktor in Japan macht ist sie hoechstwahrscheinlich mindestens 3-4 Jahre in Japan weshalb ich sehr optimistisch bin, dass wir uns sicherlich wiedersehen werden.

Da ich momentan von allen gefragt werde schreibe ich hier meinen Plan nieder damit ihr alle nachsehen koennt wie das nochmal war und wo ich gerade bin.
08.08. Freitag: Auszug aus dem Wohnheim, Abend mit Lisa
09.08. Lisas Geburtstag, 22:15 Nachtbus nach Kyoto von Shinjuku
10.08. 7:00 morgens Ankunft in Kyoto
12.08. Abends Fahrt nach Osaka
13.08. 07:50 Abflug nach Seoul, ca. 10:00 wieder vereint mit Niko ♥
20.08 Niko fliegt zurueck nach Deutschland, ich fahre zum Kis-Daf Seminar in der Naehe von Seoul
23.08. Seminar Ende, Einzug Wohnheim Korea Uni

Selbstverstaendlich melde ich mich zwischendurch, insbesondere wenn ich/wir dann in Korea angekommen sind. Ich wuensche euch allen ne wunderbare Zeit und denkt mal an mich! :)

Bis bald,

Sam

Mittwoch, 28. Mai 2014

Der Mai in Tsukuba: Ein Rueckblick.

Hallo ihr Lieben,

Es gibt mich noch! Der Mai ist wie im Flug vergangen und ich war extrem beschaeftigt mit Praesentationen und anderen Dingen. Ich habe auch nicht wirklich viel außergewoehnliches getan deshalb schmeiße ich jetzt einfach alles in diesen Post, was ich im Mai so erlebt habe.

Anfang Mai war ich zusammen mit Yuka aus meinem Programm in Tokyo auf einem lateinamerikanischem Festival. Zusammen mit Matías aus Chile, mit dem ich mittlerweile gut befreundet bin, ging es nach Harajuku zum Yoyogi-Park wo wir uns gemeinsam durch die kulinarischen Freunden Amerikas aßen. Es gab einiges an Tanzprogramm und wir hatten viel Spaß! Leider war es an diesem Tag fuerchterlich heiß. Wirklich fuerchterlich extrem heiß. Obwohl ich Yuka darum gebeten hatte auf mich aufzupassen (da meine bleiche Haut in Sekundenschnelle verbrennt..) bin ich komplett verbrannt. Also wirklich, komplett. 

Mein Gesicht, insbesondere Nase und Haaransatz, beide Schultern extrem, beide Arme bis runter zu den Haenden und ein wenig vom Ruecken war knallrot und hat mich ueber eine Woche lang beschaeftigt. Ich hatte solche Schmerzen! Natuerlich iegt der Gedanke an Sonnencreme nahe... aber 1. war es der zweite Mai und ich habe wirklich nicht mit solcher Hitze gerechnet und 2. hatte ich kein Geld da sich meine Visakarte nicht zurueckgesetzt hat und 3. haette es mindestens eine Stunde gedauert mich bis zu der Drogerie in Harajuku Sonntags vorzudraengeln. Ich hatte dementsprechend die ganze Woche Spaß; die ersten vier Tage hatte ich extreme Schmerzen egal was ich getan habe (an Tag zwei konnte ich meine Arme nicht heben) und ab Tag fuenf habe ich mich schlimmer gepellt als ein Chamaeleon.

Mittlerweile ist der Sonnenbrand verheilt, aber weil ich so extrem an den Schultern verbrannt habe sind meine Schultern nun extrem braun, im Gegensatz zu meinem sonst recht blassen Koerper. Wie ihr euch sicherlich vorstellen koennt sieht das etwas doof aus. Abgesehen davon war es ein sehr schoener Tag; oben rechts koennt ihr Matías, Yuka und mich vor einem riesigen aufblasbarem chilenischen Bier bewundern :) Spaeter haben wir uns mit meinen italienischen Freunden Federica und Jacopo getroffen die beide wieder in Japan studieren! Zusammen saßen wir bis abends im Yoyogi-Park (ich im Schatten) was sehr schoen war.

Einen Tag spaeter habe ich mich dann noch einmal mit meiner liebsten Federica getroffen da wir in so einer großen Gruppe nicht wirklich viel voneinander hatten! Ich habe sie ja erst letztes Jahr im Dezember in Koeln getroffen, aus irgendeinem Grund kreuzen sich unsere Lebenswege immer wieder! Ich war, was meine soziale Batterie angeht, unglaublich dankbar, dass Federica bei mir war und wir haben den ganzen Tag shoppend in Harajuku verbracht :)


Zum ersten Mal seitdem ich wieder in Japan bin einen Crepe gegessen! Ganz Stil-echt natuerlich mit einem Stueck Schokokuchen. Man goennt sich ja sonst nichts! Man sieht anhand unserer gluecklichen Gesichter, es war sehr gut! Damit endete unsere Shoppingtour auch und wir gingen wieder einmal getrennte Wege...

Eine Woche spaeter fand die Eroeffnungsfeier eines internationalem Masterprogramms hier in Tsukuba statt, zu dem unter anderem auch unser Studiengang TEACH gehoert, weshalb wir freundlicherweise eingeladen wurden und eine Rede halten mussten. Fairerweise durch Schere-Stein-Papier entschieden hat am Ende Nico repraesentativ fuer alle eine kurze Rede gehalten.

So sehen glueckliche Studenten aus! Von links: Yurim, Nicola, Yuka. Rechts von mir drei mir unbekannte japanische Studentinnen aus einem der anderen internationalen Studiengaenge. Die Pizza war unglaublich gut; ich habe sicherlich eine halbe alleine gegessen. Und eine Wrap. Und etwas Sushi. Oh und es gab Tiramisu zum Nachtisch.... die TEACH-Studenten sind inzwischen sehr bekannt dafuer, sich wie ausgehungerte Loewen auf das Bueffet zu stuerzen.

Dann ist eine ganze Weile gar nichts mehr passiert; ich habe mich fuer jede Praesentation gleich als erste gemeldet, damit ich bald damit fertig bin und Zeit habe, an meiner Masterarbeit zu arbeiten (um nicht das Trauma vom letzten Semester, eine komplette Hausarbeit in 16 Tagen zu schreiben, zu wiederholen.). Ich habe endlich das Thema mit meinem Betreuer in Tsukuba festklopfen koennen und habe auch schon einen Berg an Literatur angesammelt - nur moechte ich erst einmal den Rest abarbeiten, damit ich mich auf eine Sache konzentrieren kann. Mittlerweile muss ich nur noch eine Praesentation halten - die in Statistik. Ja, richtig gelesen, S T A T I S T I K. Auf Japanisch. Nein, habe ich noch nie gemacht. Ist seltsamerweise auf Japanisch fast einfacher als auf Deutsch, warum kann ich schlecht erklaeren. Nichtsdestotrotz habe ich bis heute nicht das groeßte Talent fuer Zahlen und saß dementsprechend tagelang an den Vorbereitungen fuer das Referat, da ich auch versuche, moeglichst keine Fehler einzubauen (ob mir das gelungen ist, werden wir in zwei, drei Wochen sehen.) Jetzt muss ich noch 5 Seiten ueber ein Buch schreiben, dass ich lesen musste und dann kann ich mich immerhin ein wenig um die Masterarbeit kuemmern, bis die Pruefungen dann im Juli kommen. Morgen und Uebermorgen habe ich im uebrigen Zwischenpruefungen in Japanisch.

Teich in der Naehe unseres Wohnheims; manchmal sitze ich dort bei schoenem Wetter und lese.


Zwischen all den Praesentationen habe ich mich dann mit Lisander (sprich: Lisandee) angefreundet, eine Mexikanerin die auch Herrn Kaigo als Betreuer hat und mit mir zusammen ueber dem Statistikbuch weint. Sie ist optisch eine witzige Mischung aus Pachi und mir und ich habe sie sofort ins Herz geschlossen! Das eine Wochenende waren wir zusammen mit ein paar anderen etwas trinken (bis um 4) und ein Wochenende spaeter ist sie mit mir zum Pizza All-you-can-eat gefahren, da ich unglaublich große Lust auf Pizza hatte. Ich finde sie wirklich super und bin froh, jemanden gefunden zu haben mit der ich auf einer Wellenlaenge bin und die meine Interessen teilt :)

Letztes Wochenende habe ich endlich meine Haare gefaerbt! In rot. Mal wieder. Was auch immer ich tue, es kommt immer wieder auf rot zurueck. Einfach die schoenste aller Haarfarben! Mama musste mir die Haarfarbe schicken, da meine Haare die japanische Haarfarbe einfach nicht annehmen. Danke Mama!!
Neue/Alte Haarfarbe und neue Jacke mit Einkaeufen in Tokyo. Die Jacke musste ich einfach haben die ist so schoen! Diesen Montag bin ich nach Tokyo gefahren, da Herr Kaigo dienstlich in Seattle war hatte ich fast die ganze Woche frei. Ich habe mich in Shibuya mit dem Bekannten einer Freundin getroffen, der mit mir zusammen zum Piercer gefahren ist, um mein Septum auszuwechseln - Schmucklaeden gibt es wahnsinnig viele in Tokyo, jedoch nur sehr wenige Piercingstudios, da Piercings offiziell von Aerzten im Krankenhaus durchgefuehrt werden.

 Kreuzung in Shibuya; Montag Mittag war es angenehm leer in dem sonst so ueberfuellten Staddteil :)


 Mein Lieblingsladen in Japan seit jeher: Glad News. (Im Uebrigen auch Pachis Lieblingsladen.) (Das Kleid was die Schaufensterpuppe anhat darf ich jetzt auch mein Eigen nennen.)
Zusammen mit der Verkaeuferin von Glad News, die ich noch von vor zwei Jahren kenne und mit der ich mich eine Stunde unterhalten habe, bevor ich wieder los musste. :D

Heute Abend hatten wir wie gewohnt unser Seminar mit Herrn Aizawa, via Skype haben uns jedoch Herr Zoellner, Herr Park und Herr Yukawa Gesellschaft geleistet!

Ich persoenlich finde es sehr schoen auch im Ausland weiterhin mit unseren Professoren aus Bonn in Kontakt zu bleiben und wir hatten ein sehr angeregtes und außergewoehnliches Seminar. Ich hoffe das wird nicht das letzte Mal gewesen sein! Bald werden auch schon die neuen Studenten aus Deutschland ausgewaehlt; fast genau ein Jahr ist es her, dass ich fast 10 Stunden dank Hochwasser nach Bonn gefahren bin. Ich bin auch schon fast wieder drei ganze Monate in Japan was mir ehrlich gesagt noch gar nicht so lange vorkommt - in zweieinhalb Monaten fliege ich schon weiter nach Korea! Wie erwartet vergeht die Zeit hier wesentlich schneller als in Bonn und ich finde es fast schade, in 2 1/2 Monaten schon wieder die Zelte abbrechen zu muessen.

Ich habe heute im uebrigen mein Zimmer "verschoenert"; wir haben im Wohnheim nur extrem duenne hellgruene Vorhaenge die absolut nicht hilfreich sind im Kampf gegen Hitze und Licht (bisher vorrangig Licht, Hitze wird meinen Befuerchtungen zufolge jedoch sehr schnell zum Problem werden...). Da wir zwei Schiebetueren komplett aus Glas haben, kommt dementsprechend viel Licht und Hitze in das Zimmer. Wer mich kennt, weiß: Bei Licht kann die Sam nicht schlafen. Ich quaele mich nun seit zwei Monaten mit diesen Tueren herum und habe schon alles moegliche ausprobiert: Meine Handtuecher geschickt als Lichtblocker benutzen zum Beispiel. Gestern Nacht, als es um 4 schon wieder hell war, hat es mir gereicht und ich habe einen Plan geschmiedet.

Ich bin mir fast sicher, dass das den gewuenschten Effekt hat; ich habe es jedoch erst vor ein paar Stunden "aufgebaut" von daher werde ich demnaechst berichten ob ich so zu meinem heiligen Schlaf komme. Eigentlich wollte ich mir eine dicke Decke kaufen und die vor die Tueren haengen; jedoch konnte ich keine dicke Decke im bezahlbaren Bereich finden und musste daher kreativer vorgehen; ich habe schließlich meinen Abend damit verbracht, meine Fenster mit Alufolie zuzukleben, in der Hoffnung, dass sie Licht und Hitze trotzen. Das Silber der Alufolie war jedoch nicht besonders augenfreundlich, weshalb ich dann eine meiner japanischen Zeitschriften auseinandergenommen habe um diese auf die Alufolie zu kleben. Jetzt sehen meine Tueren aus, als sei ich ein fanatischer Fan japanischer Models. Ehrlich gesagt hatte ich nur nichts besseres zu Hand und es ist wesentlich besser fuer die Augen. Den linken Vorhang habe ich eh immer zu, eigentlich ist egal was dahinter steckt. Ein Fenster habe ich natuerlich offen gelassen, damit ich in der Dunkelheit nicht depressiv werde. Da haenge ich dann wie bisher ueblich mein Handtuch vor und denke, dass das lichttechnisch jetzt eigentlich besser klappen muesste mit dem Schlafen. Drueckt mir die Daumen!

So war also mein Mai. Das war ein langer (und auch lange ueberfaelliger) Post, ich hoffe ihr erfreut euch daran! Ich hoffe allen geht es gut und liebe Grueße an alle in der Heimat :)

Sam